Säkularinstitut Ancillae

„Ecce Ancilla Domini" - „Siehe, ich bin die Magd des Herrn"; Lk 1,38

Archiv 2009



Vor 25 Jahren am Dreifaltigkteitssonntag wurden die ersten Mitglieder in den Ancilla-Kreis aufgenommen. Dieses Jubiläum wurde jetzt gemeinsam gefeiert.



Wir feierten das 40.Professjubiläum



Urlaub an der Ostsee



Urlaub in Gößweinstein
… Auf, du junger Wandersmann…


 

Wenn es um Leben und Tod geht, gibt es keine Kompromisse

Wer betet weiterhin mit?

Der Deutsche Bundestag hat am 25.04.2002 durch Verabschiedung des Stammzellimport-gesetzes den Einstieg in die verbrauchende Forschung an menschlichen Embryonen leider ermöglicht. Damit ist die Sorge um den Schutz der Würde menschlichen Lebens noch brennender geworden. Deshalb sollten sich alle Kräfte für den Lebensschutz weltweit sammeln und einsetzen. Der Möglichkeiten gibt es viele. Das Säkularinstitut Ancillae hat sich angeschlos-sen der:

Initiative „Stoppt PID & Klonen"
Lüdtgeweg 1
10587 Berlin

www.stoppt-pid-und-klonen.de

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel. 0175-1294767

 

Es sieht seinen wichtigsten Beitrag im beharrlichen Gebet und empfiehlt nach wie vor folgenden Ausschnitt aus der Pfingstsequenz (Gotteslob Nr. 244)

Komm herab, o Heilger Geist,
der die finstre Nacht zerreißt,
strahle Licht in diese Welt.

Komm, der alle Armen liebt,
komm, der gute Gaben gibt,
komm, der jedes Herz erhellt.

Ohne dein lebendig Wehn
kann im Menschen nichts bestehn,
kann nichts heil sein noch gesund.

Gib dem Volk, das dir vertraut
das auf deine Hilfe baut,
deine Gaben zum Geleit.

Maria, Mutter des menschgewordenen Sohnes Gottes, bitte für uns!

Archiv 2008

Am 19.11.2008 in Zeitz beim Themenabend „Gott und die Welt“ Vortrag zum Thema „Salz der Erde, Licht der Welt“ – wie geistliches Leben in der Welt gelingen kann.


Begegnung auf dem Katholikentag in Osnabrück

Archiv 2005

Die Flut erreichte auch Indien

Viele Menschen auf der Welt sind erschrocken darüber was das Wasser alles zerstört hat.

Am Heiligen Abend, sagen die Fischer, ist das Meer immer besonders ruhig. Da nehmen sie am Tag sogar ihre Frauen mit auf das Meer und fahren bis zum Nachbardorf mit ihnen hinaus.

Am zweiten Feiertag aber bemerkten sie dass das Meer ganz eigenartig war. Das Wasser stieg immer höher. Die Fischer sagten, hier stimmt etwas nicht und fuhren nicht auf das Meer hinaus. Und dann kam die Flut. Sie liefen so schnell sie konnten mit ihren Familien und konnten sich in Sicherheit bringen. Aber ihre Hütten wurden zerstört.
Viele Fischer an den Küsten von Indien haben nur solche Hütten wie diese Frau. Nun haben sie gar nichts mehr.

Sie brauchen Wasser, Nahrung und ein neues Dach über dem Kopf.

Tausende Menschen anderswo haben es nicht geschafft sich zu retten. Viele Familien haben Kinder, Eltern oder Verwandte verloren und alles was sie besaßen. Es wird lange dauern bis sie wieder ein normales Leben führen können.

Die Regierung schafft es nicht allein uns so werden auch wir ihnen wieder helfen.

Wenn Sie/Ihr uns unterstützen wollen spenden Sie an

Säkularinstitut Ancillae
Konto: 190 008 136
BLZ: 700 543 06
Sparkasse Bad Tölz-Wolfratshausen

Im Namen der Menschen die durch Sie/ Euch Hilfe erhalten danke ich Ihnen.