Säkularinstitut Ancillae

„Ecce Ancilla Domini" - „Siehe, ich bin die Magd des Herrn"; Lk 1,38

Archiv 2005

Die Flut erreichte auch Indien

Viele Menschen auf der Welt sind erschrocken darüber was das Wasser alles zerstört hat.

Am Heiligen Abend, sagen die Fischer, ist das Meer immer besonders ruhig. Da nehmen sie am Tag sogar ihre Frauen mit auf das Meer und fahren bis zum Nachbardorf mit ihnen hinaus.

Am zweiten Feiertag aber bemerkten sie dass das Meer ganz eigenartig war. Das Wasser stieg immer höher. Die Fischer sagten, hier stimmt etwas nicht und fuhren nicht auf das Meer hinaus. Und dann kam die Flut. Sie liefen so schnell sie konnten mit ihren Familien und konnten sich in Sicherheit bringen. Aber ihre Hütten wurden zerstört.
Viele Fischer an den Küsten von Indien haben nur solche Hütten wie diese Frau. Nun haben sie gar nichts mehr.

Sie brauchen Wasser, Nahrung und ein neues Dach über dem Kopf.

Tausende Menschen anderswo haben es nicht geschafft sich zu retten. Viele Familien haben Kinder, Eltern oder Verwandte verloren und alles was sie besaßen. Es wird lange dauern bis sie wieder ein normales Leben führen können.

Die Regierung schafft es nicht allein uns so werden auch wir ihnen wieder helfen.

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Im Namen der Menschen die durch Sie/ Euch Hilfe erhalten danke ich Ihnen.